1. Mannschaft (Oberliga Nord-Ost)
(Saison 2018/2019)

Die 1. Mannschaft des Greifswalder Schachvereins spielt in der Saison 2018/2019 in der Oberliga Nord, Staffel Ost.

ML: Dr. Rüdiger Kürsten
Spiellokal: VCH-HOTEL Greifswald, Wilhelm-Holtz-Strasse 5 - 8, 17489 Greifswald, Telefon (03834) 516-0

Terminplan beim Deutschen Schachbund

Tabelle und alle Mannschaftsaufstellungen

NrNameELORd 1Rd 2Rd 3Rd 4Rd 5Rd 6Rd 7Rd 8Rd 9
1Smith, Axel2492         
2Müller, Nick23130,5110,510,510,50,5
3Leisner, Hannes22960,510,50,50,50,50,500
4Weber, Max223801001010,50,5
5Stubbe, Wilko22230,50,50,5100,500,50
6Stopsack, Malte, Dr.22420,500,50  0,50,51
7Teschke, Olaf2227    0,5 0,50,5 
8Bartolomäus, Christian2218  0 0 10,51
9Kürsten, Rüdiger2193100,5001011
10Grzesik, Thomas2272         
11Kalhorn, Stefan2118         
12Mildner, Jens2124 0   0,5   
13Woll, Wilfried1990     0   
14Reyer, Ulli21700,5 0,5000,5  1
15Valet, Richard2065         
16Sowada, Christoph1952         
17Fromm, Marius20280,51 0,5     
18Troyke, Jannis1890         
Spielberichte
Runde 1 || Runde 2 || Runde 3 || Runde 4 || Runde 5 || Runde 6 || Runde 7 || Runde 8 || Runde 9

Runde 9

2019-04-09 (HL)

Letzte Runde.
Sehr warmes Wetter.
Lautes Geschrei und Musik auf dem angrenzenden Fußballplatz.
Nach drei Stunden kippt das gesamte Berliner Unterhaus innerhalb von zehn Minuten um.
Hannes greift ins Klo.
Der König von Wilko wird gejagt und erlegt.
Max ein solides Remis.
Nick mit strahlend weißer Weste durch die Saison gekommen.
5:3 gegen Makkabi.
Klassenerhalt.
Endlich Pause.

Die Folter beginnt in sechs Monaten erneut.


Runde 8

"Der taugt nischt"

2019-03-24 (HL) Heute fand die vorletzte Runde einer etwas verkorksten Saison statt. Die Teg´ler traten gewohnt flexibel und unvorhersehbar auf, wir wiederum...naja, so wie immer. Die kurze Mannschaftsbesprechung ergab, dass alle spielen sollten; Remis bei Christian wäre OK. Doch Christian war nicht der erste: Mit drei Halbzügen war Olaf schneller: somit stand es schon 1:1 nach 2 Minuten. Schneller wird wohl nur eine Begegnung in der heutigen Verbandsliga fertig gewesen sein. Nick bekam auch ein frühes Remisgebot, lehnte dieses jedoch ab; am Ende musste er sich in einem scharfen Mittelspiel mit heterogenen Rochaden trotzdem in die Zugwiederholung fügen. Max an drei bekam genau die Variante auf´s Brett, die er sich am Morgen noch zwischen Kaffee und Müsli angeschaut hatte. die Stellung war wohl angenehmer für ihn, aber wir alle wissen bzw. vermuten: Schach ist Remis.

Das nächste Remis steuert Wilko bei, welcher sein Akku nach dem letzten Pokalwochenende langsam wieder aufladen musste. Neben den ganzen Unentschieden gab es auch zwei Entscheidungen: Hannes verstand die entstandene Maroczy-Stellung nicht und wurde im Mittelspiel von seinem Gegner glatt überspielt; das hat bestimmt Spaß gemacht. Rüdiger konnte in der Eröffnung einen Bauern gewinnen und am Ende verwerten. Zum Schluss blieb noch Malte übrig, der im Mittelspiel einen Bauern geopfert hatte; aber die übrig gebliebenen Bauern waren alle schwach; auch hier nach knapp vier Stunden Remis.

Tja, der Kampf geht 4:4 aus, die Begegnungen dieses Spieltages liefen für uns; vielleicht sind wir dem Abstieg doch noch von der Schippe gesprungen.


Runde 7

zweibisneun

2019-02-24 (HL) Wenn eine Sache nicht läuft, muss man etwas ändern. Das dachten sich auch die Greifswalder, die zum Auswärtsspiel gegen SC Weiße Dame dieses mal schon am Samstag anreisten. Nick, Wilko und Malte kamen per PKW an, Max von einer Tagung aus Frankfurt; Rüdiger war schon seit Freitag vor Ort und Hannes schließlich mit dem Zug. Nachdem wir unter "abgemilderten Schweriner Trainingsmethoden" schließlich kurz nach 23 Uhr in unsere Hotelbetten gekrochen waren, am nächsten Morgen aufgestanden und das Frühstück genossen hatten, konnte es gegen 11 im Spiellokal der Berliner losgehen. Zum ersten Mal in dieser Saison konnten wir in Bestbesetzung (Axel mal ausgeschlossen) antreten; die Berliner mehr oder weniger erwartungsgemäß.

Nach ca. 30 Minuten hatte sich Olaf - nachdem er sich nicht mehr an seine vor 10 Jahren getätigten Analysen in einer komplizierten Stellung erinnern konnte - friedlich mit seinem Gegner geeinigt. Drei Stunden später war Christian fertig, welcher den gegnerischen Läufer einsperren konnte und so quasi mit einer Mehrfigur spielte. Doch die Berliner konnten am achten Brett ausgleichen, nachdem Rüdiger im Mittelspiel eine Figur eingestellt hatte. Das zweite Remis kam von Malte, dessen Gegner im Drachen eine Qualle für zwei Bauern sowie einem sehr starkem Läuferpaar opferte, sodass er sich unter Turmopfer in ein Dauerschach retten musste.

Den nächsten Punkt holte Nick, welcher in gegnerischer Zeitnot eine Qualität opferte, über deren objektive Stärke er sich im Nachhinein unsicher war. Aber egal, sein Gegner konnte die Probleme in der knappen Zeit nicht lösen, wir führten 3:2. Wie sah die Stellung bei den restlichen Drei aus? Wilko hatte wieder ein scharfes Mittelspiel auf dem Brett gehabt, stand aber nun in einem Endspiel mit zwei Minusbauern. Ebenfalls zwei Minusbauern hatte der Gegner von unserer Bad Doberaner Klinge, welcher in typischer Webermaxmanier den Punkt einheimsen konnte. Hannes konnte endlich mal eine Variante gegen eine Anti-Grünfeld-Zugfolge spielen, die er schon lange ausprobieren wollte. Und siehe da: Sie war gut. Dieses Remis und der Sieg von Max machten die 4,5 Brettpunkte perfekt, sodass Wilkos Niederlage nicht ganz so schlimm war.

Wir können doch noch gewinnen.

Fühlt sich gut an.

  • Nachtrag: Hier der ausführliche Bericht aus Weißer - Dame - Sicht mit der wunderbaren Wortschöpfung GREIXIT ;-)


Runde 6

2019-02-04 (HL)
Hat eine Mannschaft, die gegen stark ersatzgeschwächte Berliner (Gratulation an den Kampfgeist) keine viereinhalb Brettpunkte holen kann, den Klassenerhalt verdient?


Runde 5

Außer Spesen nix gewesen

2019-01-20 (HL) Vorbei die glorreichen Zeiten, als die Oberschöneweider vor uns zitterten; seit letzter Saison läuft es wieder anders herum. Doch der Reihe nach: Gegen 11 Uhr trafen sich 16 Schachspieler im Vereinshaus an der schönen Spree. Bei uns waren Olaf & Christian wieder mit dabei; die Aufstellung der TSG´ler bot keine sonderlich großen Überraschungen. Kurze Remisen gab es keine, sodass alle Partien einen munteren Kampf versprachen.

Zuerst war Olaf nach 2,5 Stunden fertig, in einem Trompowsky kam er über ein Remis nicht hinaus. Christian sicherte sich in der Eröffnung das Läuferpaar, investierte aber im Verlauf zu viel Zeit, sodass der Gegner schließlich Blättchenfall reklamieren konnte. Wilkos Gegner spielte im Tarraschfranzosen konsequent auf Angriff, relativ früh öffnete sich die h-Linie und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich ein weißer Turm auf h7 opferte; damit die restlichen Schwerfiguren in die schwarze Stellung eindringen und den Monarchen stellen konnten. Rüdiger hatte zwar einen gedeckten Freibauern auf d6, allerdings schien die Struktur ein bisschen wackelig, sodass sein Gegner letztendlich die Oberhand behielt. Und Ulli verlor (wenn ich mich richtig erinnere) durch eine simple Taktik.

Somit hatten die Berliner schon 4,5 Brettpunkte und der Sieg von Max (eine typische "Webermax"-Partie) und Nick (schön heraus gespielte und verwertete Mehrfigur; und nun ungeschlagen mit 4/5 am Spitzenbrett!) sowie das Remis von Hannes (nach 5,5 Stunden war der Gegner in der Philidor-Stellung einsichtig) waren für den Kampf nicht weiter wichtig. Zur Zeit sind wir Drittletzter, haben aber in zwei Wochen die Möglichkeit gegen Empor Berlin, die einen Platz vor uns liegen und heute gegen Güstrow/Teterow remisierten, Boden gut zu machen.


Runde 4

Chancenlos gegen Schachfreunde Berlin III

2018-12-16 (HL) Eine Woche vor Weihnachten fand die vierte Runde in der Oberliga statt. Wie schon vor drei Wochen gegen Kreuzberg hatten wir Heimspiel und empfingen die 3. Mannschaft der SF Berlin im VCH-Hotel. Wir in Standardaufstellung, die Berliner auch mehr oder weniger erwartungsgemäß. Pech hatte wie immer Wilko, welcher wieder mal den stärksten Spieler pardon Topscorer ab bekam. Das kurze Motto bei der Mannschaftsbesprechung lautete: "Wenn wir alle Partien spielen und die Gewinnstellungen beenden, haben wir irgendwann 4,5 Brettpunkte." Gesagt getan, um 11 ging´s los.

Kurzremisen bzw. frühe Remisangebote gab es keine und somit entwickelte sich ein spannender Kampf, bei dem wir auf Augenhöhe mit unseren Gegnern schienen. Doch so richtig wollte sich nur bei Wilko und Marius ein Vorteil einstellen; an allen anderen Brettern schwankte meine Bewertung zwischen ausgeglichen/unklar und leicht besser für die Berliner. Wilko konnte seine Partie nach 3,5 Stunden souverän gewinnen, Marius seinen Mehrbauern nicht verwerten. Kurz nach der Zeitkontrolle willigte auch der Gegner vom Schreiber dieser Zeilen in ein Remis ein, nachdem er sich vergewissert hatte, dass sie an genug Brettern auf Vorteil standen.

Und so konnten sich die Gegner von Malte (Mehrfigur), Rüdiger (Qualle), Ulli sowie Max (siehe "GM-Repertoire 9, Chapter 10, page 119, Anmerkung unten links") durchsetzen. Das Remis von Nick war somit nur Ergebnismakulatur. Tja, wir verlieren 2,5:5,5 gegen stark spielende Berliner und müssen über Weihnachten die eine oder andere Wunde lecken.


Runde 3

Knapper Kampf

2018-11-26 (HL) Genau zwei Wochen nach dem engen Sieg stand das Spiel gegen den ehemaligen Zweitbundesligisten SC Kreuzberg an. Sowohl wir als auch die Berliner stellten die Mannschaft erwartungsgemäß auf. Aufgrund ihrer Erfahrung und durchschnittlich höherer Spielstärke waren sie als Favorit anzusehen. Doch wir hofften auf den "lucky-punch". Gegen 11 Uhr gab Schiedsrichter H.-J. Hochgräfe die Runde frei.

Das vorgegebene Credo von ML Rüdiger war: "Weißpartien spielen; Remis mit Schwarz geht in Ordnung." Und so kam das erste Remis von Ulli nach 17 Zügen und knapp 1,5 h Spielzeit. Christian, der mit Weiß pflichtgemäß das Remis ablehnte, kam durch kreative Entscheidungen in die Bredoullie, welches von IM Glienke gnadenlos zum Sieg für die Berliner umgemünzt wurde. Rüdiger gab früh das Läuferpaar auf, musste einigem Druck Stand halten ehe er den Remishafen ansteuern konnte.

Unser Spitzenbrett Nick zeigte sich gut vorbereitet bzw. gute Variantenkenntnis im Rossolimo, die in einem extrem hohen Zeitverbrauch seines Gegners resultierte. Somit gelang ihm der Anschlusstreffer. Doch der Kreuzberger Philipp Lerch konnte die Berliner wieder auf Distanz bringen, nachdem er die gegnerische Dame fangen konnte. Hannes erreichte im Mittelspiel eine chaotische Stellung, in der er sich gute Chancen versprach; doch eine wichtige Verteidigungsressource seines Gegners behielt wohl immer das dynamische Gleichgewicht, was somit auf eine Punkteteilung hinaus lief.

Wilko stand wieder mit dem Rücken zur Wand, konnte seinen Gegner aber in Zeitnot austricksen, musste sich dann aber mit Dame vs. Turm,Springer und Freibauern ins Remis fügen. Somit hing alles an Malte. Dieser konnte sich mittlerweile ein leicht besseres Turmendspiel erarbeiten, was zu einem Bauerngewinn führte. Nach knapp sechs Stunden Spielzeit und hartnäckiger Verteidigung seines Gegners musste er dem Remis zustimmen, was im Endergebnis einen 4,5:3,5 Sieg für die Berliner bedeutete.

  • Nachtrag: Hier der kurze Bericht aus Kreuzberger Sicht.
  • Partien zum Nachspielen (Link öffnet sich in neuem Fenster, Javascript wird benötigt)


Runde 2

Knapper Sieg vs. SG Güstrow / Teterow

2018-11-11 (HL) Drei Wochen nach dem nicht ganz so schmeichelhaften Unentschieden gegen Potsdam sollte gegen die Neuaufsteiger (aber doch irgendwie Oberliga bekannt) ein Mannschaftssieg eingefahren werden. Unsere Aufstellung war erwartungsgemäß, lediglich Ulli hatten wir durch Jens ersetzt. Die Güstrow-Teterower spielten fast in Stammaufstellung, lediglich Brett 3 setzte aus. Die kurze Mannschaftsbesprechung ergab, dass alle ihre Partie ausspielen sollten, um dann 4,5 Brettpunkte einzufahren. Punkt 11 pfiff Schiri Guido den Kampf an.

Mit 16...g5!? kämpfte Schwarz um Raum und Felder am Königsflügel
...rr.k.
.pp.ppbp
..n.qnp.
p.......
P.NP....
BP..PQP.
.....PKP
..R.NR..

Schnelle Remisen gab es keine, doch nach knapp 2,5 Stunden waren die beiden Spitzenbretter fertig. Nick bekam einen etwas ungewöhnlichen Tarrasch auf´s Brett, bei dem Schwarz sich partout weigerte, zu rochieren; also brach er in der Mitte durch und verblieb mit einer Mehrfigur. Hannes´ Gegner tauschte etwas ungeschickt die weißfeldrigen Läufer ab, sodass er auf weißfeldrigen Schwächen sitzen blieb, was Hannes mehr oder weniger gekonnt ausnutzen konnte (siehe nebenstehendes Diagramm). Nach knapp 3,5 Stunden konnte Youngster Marius einen Punkt einfahren, nachdem er im Mittelspiel den Minoritätsangriff gekonnt durchgezogen hat. Max stand irgendwann mit zwei Mehrbauern da und so blieb es natürlich an Wilko den stärksten Gegner (wieder mal) der Güstrow-Teterower zu neutralisieren und mit einem Remis den Mannschaftssieg perfekt zu machen.

Jens stellte in Zeitnot in wilder Stellung eine Figur ein und als sich der Schreiber dieser Zeilen gen Heimat aufmachte, spielten Rüdiger und Malte noch. Mit dem sicheren Mannschaftssieg im Rücken konnten sie befreit aufspielen; evtl. zu befreit (?). Jedenfalls standen beide am Ende mit einer Null da.

Fazit: Dank Oberhaus, Nachwuchs und Matchwinner Wilko gewinnen wir knapp mit 4,5:3,5. In schon zwei Wochen kommt mit Kreuzberg der ehemalige Zweitbundesligist zu uns, mal gucken, ob wir etwas reißen können.


Runde 1

Holpriger Start in die Saison

2018-10-21 (HL) Am heutigen Sonntag war es soweit: der Saisonauftakt in der OLNO gegen Empor Potsdam stand auf dem Programm. Die Brandenburger waren ohne ihr Spitzenbrett angereist, was eine kleine Schwächung für sie bedeuten könnte. Somit gingen wir voller positiver Energie um 11 Uhr in den Mannschaftskampf. Vom ML war das Credo: "Erstmal spielen und gucken was sich so ergibt." Bei Ulli ergab sich dann nach 10 Minuten ein schnelles Remis; der Rest spielte.

Nach knapp drei Stunden waren die beiden Spitzenbretter fast zeitgleich fertig. Bei Nick tauschten sich alle Damenflügelbauern ab, sodass eine Remisvereinbarung sinnvoll erschien. In seiner Partie schien er immer etwas unter Druck zu stehen, aber er konnte die gegnerische Initiative gut in Schach halten. Hannes stand nach der Eröffnung strukturell klar besser, hakte die Partie jedoch schon zu früh ab, gewährte Gegenspiel und bot wohl noch gerade zur richtigen Zeit die Punkteteilung an. Als 4ter wurde Marius fertig, nachdem er wohl im Mittelspiel ein paar gute Fortsetzungen ausgelassen hatte, musste er aufgrund des gegnerischen Freibauern Dauerschach geben. Oberliga ist halt nicht Jugendliga. Kurz darauf einigte sich auch der "alte" Neuzugang Malte mit seinem Gegner friedlich, nachdem in seiner Partie wohl nie all zu viel los war.

Drei Partien liefen noch. Mannschaftsleiter Rüdiger machte es vor und sicherte sich erst einen dann einen zweiten Bauern und zu guter Letzt den Partiesieg, sodass Wilko mit seinem Remis einen Mannschaftspunkte sicherte. Nun begann das große Zittern bei Max. Er hatte mit IM Schöne wohl den unangenehmsten Gegner erwischt. und so lief nach 5,5 Stunden der Delroy - unterstützt von einem Läuferpaar - Richtung Grundreihe, sodass Max schließlich resignieren musste.

Fazit: Gegen die geschwächten Potsdamer hatten wir uns im Vorfeld mehr versprochen als ein 4:4, aber: that´s life.